Udagan - die Schamanen-Mutter










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Große Göttin . drei fache

     Die Thronende von Kreta



Willkommen bei Udagan


Udagan, die Schamanin-Mutter, lädt Dich ein, Dein matriarchales Altes Wissen zu reaktivieren, Dich zu verbinden mit Deiner magischen Kraft, mit der Großen Mutter des Lebens, des Todes und der Wiedergeburt, mit der Natur als all-umfassender Göttin.

Die Magie und das Alte Wissen der Seherin, Priesterin und Heilerin lebt in Dir: bring es ans Licht und komm in Deine Eigen-Macht.


Über mich und meine Schule:

Annette Rath-Beckmann, Historikerin und schamanische Lehrerin,
gründet 2013 UDAGAN, eine schamanische und matriarchale Schule für Frauen. Trommelabende, Workshops, Wochenendkurse, halbjährliche, jährliche und mehrjährige Ausbildungen in matriarchalem Schamanismus werden ebenso angeboten wie schamanische Einweisungen in das Alte Wissen der Seherin, Priesterin und Heilerin im Matriarchat und rituelle Gestaltung der Begegnung mit der Großen Göttin der Alt- und Jungsteinzeit.

Kitzkammer

Udagan – die Schule für matriarchalen Schamanismus


Am Anfang war die Mutter: die Göttin, die Natur , die Schöpfung, die Verbindung von allem mit allem. Dieses Wissen der matriarchalen Gesellschaften tragen wir schon immer in uns. Es ist so alt wie das Leben selbst und materialisiert sich in Chaos und Kosmos, Raum und Zeit.
Udagan, die Schamanin, die Priesterin, Seherin und Heilerin, verbindet uns mit diesem alten schamanischen Wissen.

Das Erlernen von Techniken und Methoden, diese Fähigkeiten der matriarchalen Schamanin neu zu entdecken und anzuwenden, ist ein Ziel von Udagan.

Die Erforschung der matriarchalen Spiritualität und gesellschaftlich- politischen Ordnung durch Einblick in Mythen, Ur- und Frühgeschichte und steinzeitliche Archäologie ist ein weiterer Schwerpunkt der Schule.

Die Vermittlung des matriarchal-schamanischen Wissens geschieht in Kursen, (Wochenend)workshops, Vorträgen, Podiumsdiskussionen und auf einer Online-Plattform durch Austausch von Aufgaben und Ergebnissen auf einer gesicherten Liste.

Ein Netzbuch für den freien Gedankenaustausch von Interessentinnen ergänzt das Angebot.

Udagan arbeitet im Netz, d.h. die Angebote von Frauen, die auch matriarchal und/oder schamanisch arbeiten und die die Ziele und Inhalte von Udagan unterstützen, werden hier angezeigt.


Die matriarchale Schamanin ruft:




"Riechst Du die fruchtbare Erde?


Hörst Du es in den Lüften?

Schmeckst Du das Wasser
des Lebens?



Fühlst Du das Feuer in Dir?"

Jetzt ist die Zeit, in der wir mit allen Sinnen wahrnehmen, wer wir sind und wo wir stehen im Kreislauf des Lebens. Wir erinnern uns an die Kraft der Elemente in uns und in der Welt, an unsere Verbundenheit mit ihnen und Die Frau von Gazimit allem, was lebt.

Wir sind Schöpferinnen unserer Welt und Erfinderinnen unseres Lebens. Wir werden getragen von der Kraft und der Liebe der Großen Mutter des Lebens, des Todes und der Wiedergeburt, der Natur in allen ihren Erscheinungsformen.


"Große Göttin, drei-fache,
Ursprung, Ende und Neubeginn,
junge, ungestüme, weiße,
schöpferische, reife, rote,
weise und wilde, schwarze:
Begleite uns durch Zeit und Raum,
Segne uns, und sei gesegnet."

Impressionen






Hinweise zum Begriff "Udagan"

Udagan ist bei verschiedenen, räumlich nicht benachbarten sibirischen Völkern die Bezeichnung für eine Frau, die schamanisiert.

Laut dem "Etymological Dictionary of the Altaic Languages", Part 2, by Sergei Starostin, Anna Dybo, Oleg Mudrak, Leiden/Boston, 2003", S. 611 ist udagan im Buriatischen, Kalmückischen und geschriebenem Mongolisch die Bezeichnung für eine weibliche Schamanin (female shaman); die Bezeichnung geht auf den Wortstamm iudu zurück, der u.a. im Tungusischen Wunder und Übernatürliches bezeichnet. Eine andere Erklärung liefert I.A. Manzigeev in dem "Wörterbuch burjätischer schamanistischer und vorschamanistischer Termini", a.d. Russ. übers. v. Reinhold Schletzer, Berlin, 2002 (Studia Eurasia Band VIII),
S. 100: "Udagan ... Diese mongolische und teilweise türkische Bezeichnung für Schamanin stammt, wie G.Z. Zybikov vermutet, vom alttürkischen Wort ot oder ut (Feuer) ab, während ein  Schamane bei denselben Völkern unterschiedlich bezeichnet wird: bei den Altaiern ham, den Jakuten ojuun, den Burjäten und Mongolen böö.
Man kann annehmen, daß ursprünglich Frauen und nicht Männer bei den Turkmongolen Priester des Feuerkultes waren ... Offensichtlich ist die Verehrung des Feuers einer der frühesten religiösen Kulte."

Odigon ist die (proto-)burjätische Bezeichnung für eine Schamanin:
"Man glaubt, daß die Protoburjäten die Bezeichnung odigon (oder udagan) für eine Schamanin erheblich früher als die Bezeichnung böö für einen Schamanen verwendet haben. Diese Auffassung wird bestätigt, weil sich in der protoburjätischen Mythologie Namen alter Schamaninnen wie Asujchan, Chusujchan und andere bewahrt haben und Namen von Schamanen gleichzeitig fehlen. In späterer Zeit hat es unter den Burjäten erheblich mehr Schamanen als Schamaninnen gegeben. Die Vorherrschaft der Schamanen begann wahrscheinlich, als sich in der Gesellschaft das Patriarchat etabliert hat" (Wörterbuch burjätischer schamanistischer und vorschamanistischer Termini, S. 79).

Vergleiche hierzu auch: Der Schamanismus bei den sibirischen Völkern

 







Annette Rath-Beckmann

Historikerin

Matriarchatsforscherin

Schamanin


Der Begriff

"Matriarchaler
Schamanismus"

ist urheberrechtlich geschützt.

Er wurde von mir zum ersten Mal publiziert in: Connection. Schamanismus Heft 10, September 2012
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Quellenangaben


Die Thronende von Kreta

Abbildung für Juni aus dem Kalender „Politeia. Ursprünge – Matri Arche 2006, hrsg. vom Lehrgebiet Frauengeschichte der Universität Bonn und vom Haus der Frauengeschichte:

"Die Thronende von Kreta" , ca 15 cm hohe ockerfarbige Tonskulptur, ca 6000 v.u.Z., Kato Choroi bei Herapatra auf Kreta, Original im Archäologischen Museum Heraklion, Kreta

Nutzung dieser Abbildung und weiterer aus diesem Kalender mit freundlicher Genehmigung durch Marianne Hochgeschurz
am 14.12.12


Die Frau von Gazi

a.a.O., Abbildung für Dezember, "Die Frau von Gazi", ca 19,5 cm hohe, mit rotem Ocker bemalte Tonstatuette, ca 1500 v.u.Z., Gazi bei Knossos auf Kreta, Original im Archäologischen  Museum Heraklion, Kreta

www.hdfg.de
(Haus der Frauengeschichte Bonn)






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