Udagan - die Schamanin-Mutter

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November Nebel


Wolfsstimmen

großes, weit entferntes Rudel

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Aktuelles

Matriarchal-schamanische Veranstaltungen im Jahr 2018, die "Frau Holle" betreffen
Neu Weitere Informationen bei www.goettin-holle.de
1. Die Kraft der "weißen" Göttin Holle: Tänze, rituelle Haltungen und Meditationen im Labyrinth
mit Maritta Heckmann, Susanne Jacob und
Annette Rath-Beckmann

Orte: Holle-Labyrinth auf dem Meißner; Sophien-Labyrinth auf dem Schulberg in Eschwege
Samstag 14. April 2018
Zeit: 10 bis 18.00 Uhr
Treffpunkt: Holle-Teich
Ausrüstung: Wanderschuhe, Regenjacke, Iso-Matte, Verpflegung
Kosten: 40 € pro Person
2. Die Feier des Lebens: die Heilige Hochzeit der
"roten" Göttin Holle in Mythos und Brauch

mit Anke Meissner-Gebhardt und Annette Rath-Beckmann

Ort: Seesteine und Morgengabe mit Holle-Stuhl
Samstag 9. Juni 2018
Zeit: 10 - 16 Uhr
Treffpunkt: Naturfreundehaus (Meißnerhaus) oberhalb von
Hausen
Ausrüstung: Wanderschuhe, Regenjacke, Iso-Matte,
Verpflegung
Kosten: 30 € pro Person
3. Der "rote Faden": Eine Begegnung mit den drei Nornen, die das Schicksal lenken. Eine 2-tägige Visionssuche auf dem Meißner

Ort: Bruchwiesenhütte und Wald oberhalb vom Jugenddorf Hoher Meißner.
Sonnabend 30. Juni bis Sonntag, 1.Juli 2018
Zeit: 10 bis 16 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz am Feuerwehrhaus St. Florian
neben dem Jugenddorf Hoher Meißner
Ausrüstung: Iso-Matte, Schlafsack, starke Taschenlampe,
Wasser, Proviant, 3 Wollknäuel (weiß, rot, schwarz), Häkelnadel,
Schreib- und Malzeug

Kosten: 120,-€ pro Person

Die drei Nornen oder Schicksalsgöttinnen sind die Spinnerinnen und Weberinnen, die unseren Lebensfaden spinnen, verarbeiten, bemessen und abschneiden. Sie stehen für Vergangenheit (Urd), Gegenwart (Verdandi) und Zukunft (Skuld).
Dieses Wochenende gibt uns einen kleinen Einblick in unseren Lebens(ver)lauf durch eine intensive Begegnung mit den dreien während einer kurzen Auszeit im Wald am Osthang des Meißners.

Die Visionssuche beginnt mit der Vorbereitung am Sonnabendvormittag und frühen Nachmittag. Danach gehen alle Teilnehmerinnen mit ihrem Gepäck (Iso-Matte, Schlafsack, Handy, Taschenlampe, Schere, Häkelnadel, drei Wollknäuel in weiß, rot und schwarz, Schreib- und Malzeug, individuell notwendige medizinische Versorgung) in den Wald und suchen sich einen für sie geeigneten Platz. Dort verweilen sie dann über Nacht bis 8 Uhr am Sonntagvormittag und arbeiten mit den Schicksalsgöttinnen. Nach einer angemessenen Verabschiedung von dem Platz und einem kleinen Geschenk an die Naturgeister treffen sich alle an der Bruchwiesenhütte zu gemeinsamen energetischen Übungen und schamanischen Reisen. Danach wird der "eigene" Platz nochmals aufgesucht und seine Aussage, seine Weisheit, sein Auftrag an uns gewürdigt.
Beltane
4. Die Weisheit der Runen in der Hand der "schwarzen" Göttin Holle: Orakel und Runenreisen zum eigenen Selbst
mit Karin Schmöckel und Annette Rath-Beckmann

Ort: Bruchwiesenhütte und Waldlichtung oberhalb des 
Jugenddorfs Hoher Meissner
Samstag, 25. August 2018
Zeit:
10.00 bis 18.00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz des Feuerwehrheims St. Florian
oberhalb von Vockerode
Ausrüstung: Wanderschuhe, Regenjacke, Iso-Matte, Verpflegung
Kosten: 40 € pro Person

Hinweis: rechtzeitige Anmeldung (bis 1.8.18) ist notwendig, da vorab Informationsmaterial zugesandt wird
5. Feste im magischen Jahr der Göttin
(werden unter "Aktuelles" bekannt gegeben)


Vortragsreihe zum Thema "Frau Holle – die Große Göttin der Frühzeit"

Betrachtungen und Überlegungen aus der Perspektive der (Kultur-) Geschichte, der Sprachwissenschaft, der Volkskunde und der Archäologie.

Der Meißner (ursprünglich Weißner) und sein Umland ist als einer der wichtigsten Kultorte der Göttin Holle bekannt, deren Ursprünge als all-zuständige Große Mutter bis in die Jüngere Altsteinzeit zurückgehen (ca 50.000 Jahre v. u. Z.).
Auch Jacob Grimm wußte bereits, daß die "Frau Holle" nicht nur in den Märchen vorkommt, die man sich zu Anfang des
19. Jahrhunderts noch in den Spinnstuben und bürgerlichen Salons erzählte; er widmete ihr in seiner "Deutschen Mythologie" einen 20-seitigen Eintrag in dem Kapitel "Göttinnen".

Die Vortragsreihe hat bereits 2017 begonnen mit der ausgewiesenen Expertin für den kulturgeschichtlichen, speziell den mythologischen und spirituellen Hintergrund der "Frau Holle": am 12. Oktober 2017 hat die international bekannte Philosophin und Matriarchatsforscherin Dr. Heide Göttner-Abendroth im Jugenddorf Hoher Meissner einen Vortrag gehalten über "Die mythische Gestalt der Frau Holle", mit anschließender Fragestunde, die sich durch eine lebhafte Beteiligung des Publikums auszeichnete. Der Vortrag war sehr gut besucht;
114 Interessierte kamen, um die noch weitgehend unbekannten Seiten der Frau Holle kennenzulernen.

Ziel der geplanten Vortragsreihe ist es, von verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven aus das gesamte Erscheinungsbild dieser Alten Göttin, die auch heute noch auf dem Meissner nicht nur am Holle-Teich präsent ist, wieder ins Bewußtsein der Menschen zu bringen, um der für unsere Zeit so dringend notwendigen Rückverbindung mit der Natur, die unsere Lebensgrundlage ist, eine neue Tiefe zu geben.

Weitere Informationen auf der Seite www.goettin-holle.de
Vortrag und Publikumsdiskussion zum Thema
"Rojava - eine frauenzentrierte Alternative zum Patriarchat im Mittleren Osten"
Samstag, 15. September 2018
Zeit:
14.00 bis 19.00 Uhr
Treffpunkt: 
vhs Werra-Meißner, Standort Eschwege
Anja Flach (Ethnologin, Internationalistin, Autorin und Mitglied im Rojbin Frauenrat in Hamburg) führt mit ihrem Vortrag „Rojava, eine frauenzentrierte Alternative zum Patriarchat im Mittleren Osten“ in die Thematik ein.
„Die Strukturen und Prinzipien der frauenzentrierten kommunalen
Selbstverwaltung in Rojava (Nordsyrien): ein Wegweiser für matriarchal orientierte Politik auch bei uns?“
Unter diesem Motto steht die Diskussion mit dem Publikum, die Anja Flach und Annette Rath-Beckmann (Historikerin, Matriarchatsforscherin) mit dem Publikum führen. Annette Rath-Beckmann führt in einem Kurzreferat in die Wesensmerkmale matriarchaler Gesellschaften nach der Definition von Heide Göttner-Abendroth ein.

Rojava, der nördliche Teil Syriens,bedeutet „Westen“ im Kurdischen und umfaßt die heutigen Kantone Kobanê, Efrin und Cizîrê. Nachdem diese Gebiete zwischen 2014 und 2016 vom Terror des IS und verbündeter Milizen durch die kurdischen Einheiten YPG und YPJ (die kurdische Frauenbefreiungsarmee) mit Unterstützung aus der Luft zum Teil durch USA und zum Teil durch Rußland befreit wurden, haben sich vor allem die kurdischen Frauen daran gemacht, eine Selbstverwaltung mit emanzipatorischen und säkularen Strukturen aufzubauen.
Sie gründeten die Demokratische Föderation Nordsyrien, bestehend aus den oben ge-nannten Gebieten. Hierfür wurde u.a.Grundbesitz des syrischen Staates in Besitz genommen.
Zur Zeit ist die Zukunft der Demokratischen Föderation Nordsyrien und der dort realisierten autonomen Frauenprojekte durch den völkerrechtswidrigen Einmarsch türkischer Truppen und mit ihnen verbündeter islamistischer Milizen ungewiß und der einmalige Versuch, im Mittleren Osten eine Alternative zu patriarchalen Gesellschaftsstrukturen aufzubauen, gefährdet.

Der „Frühling der Frauen“, wie die Frauen ihr Projekt nennen, zeigt Ansätze und vermittelt Wertigkeiten von matriarchalen Gesellschaften in der Definition von Heide Göttner-Abendroth. Hier noch genauer hinzuschauen und die Modellhaftigkeit der kurdischen Frauenrevolution im Hinblick auf die Umsetzung matriarchaler Prinzipien zu prüfen, ist Ziel der Veranstaltung.

Mythologische Spaziergänge mit dem Arbeits- und Forschungskreis zur Mythologie der Göttin Holle 2018
Weitere Informationen auf der Seite www.goettin-holle.de
1. Der Todstein oder Abteröder Bär
und die Feiern zum Beginn des Vegetationsjahres (Rückkehr der Göttin Holle in die Oberwelt)
Samstag 10. März 2018
Beginn: ab 11 Uhr
Treffpunkt: Kirchenruine am Ortseingang Abterode
Ausrüstung: Wanderschuhe, Regenjacke, Verpflegung
2. Die Kasseler Kuppe
und die Tradition des "Goldenen Sonntags", verbunden mit
der "Heiligen Hochzeit" der Göttin Holle
Der Termin Samstag 26. Mai 2018 ist verschoben worden auf den 9. Juni 2018  (gleicher Ort, gleiche Zeit)
Beginn: ab 10 Uhr
Treffpunkt: Holle-Teich
Ausrüstung: Wanderschuhe, Regenjacke, Verpflegung
3. Der Weiberstein oberhalb von Bad Sooden:
ein verborgener Ritualplatz in alter Zeit?
Samstag 20. Oktober 2018
Beginn: ab 10 Uhr
Treffpunkt: Wanderparkplatz Breite Hecke, Kreuzung Landesstr.  L 3229 und L 3422 zwischen Bad Sooden und Kammerbach, Premiumweg P 7 (Geo-Naturpark Frau-Holle-Land)
Ausrüstung: Wanderschuhe, Regenjacke, Verpflegung

  



 







Runen

Rune Ma
MA - Schutzrune der Göttin
Runen KA ISA
     KA (Feuer)      ISA  (Eis)
Runen TI MA PERTH
      TI          MA        PERTH

Dreifache Göttin



Runen-Alphabet
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